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leon'as
26.07.2004, 20:10
Seid gegrüsst Götter und Wanderer, ich Leon'as der Gildenvater der Gefaehrten von Azeroth habe Kund zu tun:
Seit je her stehen die Gefaehrten von Azeroth für Einigkeit, Rechtschaffenheit und den Willen, dem Übel, das die Welt bedroht, Einhalt zu gebieten.
Nunmehr ein Jahr besteht unsere Verbindung und hat seit jenem Tag kein Deut Stärke verloren. Nein im Gegenteil, unsere Gemeinschaft hat seit jenem Tag, der Gründung dGvA´s, viel an Kraft, Weisheit, Ausdauer und vorallem Erfahrung hinzugewonnen.
Auch in Zukunft soll das Wort eines Gefaehrten für Wahrheit, Ehre und Ruhm stehn. Denn jeder unserer Gemeinschaft hat die harten Prüfungen bestanden die jedem auferlegt wurden,
denn in unserer elitären Gemeinschaft werden nur wahrhaft gestandene Männer und Frauen geduldet.
Nur die reinsten Herzens und die, die wahrhafte Grösse bewiesen durften sich uns anschliessen und seither mit uns in die Schlacht gegen das Böse ziehn, Siege feiern und sich von den Freuden des Lebens überwältigen lassen.

Durch die überwältigende Macht unserer Zauberer, die nahezu jedes Portal in fremde Welten zu öffnen vermochten, kamen wir in den Genuss uns bereits in vielen Welten beweisen zu können und erfolgreiche Schlachten zu schlagen.
Um nur ein Paar zu nennen:
Dark Age of Camelot, Anarchy Online, Ragnarok und die Alte Welt Norraths(EQ1)
In diesen Welten hatten wir schon die Möglichkeit uns zu zeigen und wir wollen nun Gemeinsam ein neues Portal öffnen in die neue Welt und in neue Erfahrungen.
Daher beschwöre ich euch, oh ihr Götter der neuen Welt, lasset uns in eure Welt und ermöglicht uns, den mächtigen Zauberern der Gefaehrten von Azeroth, euch zu huldigen und für euch Schlachten zu schlagen, Siege zu erringen und die neue Welt ein Stück mehr von dem Bösen zu befreien.

Nunmehr rufe ich euch auf Zauberer und Ritter der Gefaehrten von Azeroth, tretet hervor aus dem Dunkel und meldet euch zu eurer eignen Person und berichtet über euren Wandel seit Anbeginn eurer Zeit bei den Gefaehrten.
Und nun lasset uns den Spruch vollenden und hoffen, dass die Götter der neuen Welt gnädig sind und uns Einlass gewähren.

Leon'as
Gildenvater der Gefaehrten von Azeroth

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leon'as
26.07.2004, 20:12
... ich Leon'as der Gildenvater von den Gefaehrten von Azeroth

? im meiner Kindheit bewunderte ich die *Söhne von Azeroth*. Über mehr als 100 Jahren wachten sie über meine Heimat. Doch dann, wie der Untergang einer Sonne, verschwanden sie in der tiefe der Dunkelheit. ?Sie haben sich der Versuchung hingegeben? so sagt man. Mit ihrem verschwinden kamen die Kriege. Fürchterliche Kriege beherrschten das Land. Der Tod bestimme den Alltag und die Menschen im Land verloren den Glauben und die Hoffnung. Am 20. Tag der Belagerung *Azeroth?s* vernahm man das Horn eines Mannes:

Leon?as aus dem Hause Lan?thens und mit ihm eine Hundertschaft der mächtigsten Krieger und Magier die je das Land gesehen hatte.

? der Feind wurde geschlagen und neue Helden waren geboren:

*Die Gefaehrten von Azeroth*

?die wiedergeborenen Söhne von Azeroth? so stand es geschrieben seit diesem Tag, doch dies ist eine andere Geschichte die ich später erzählen will.

Jetzt ist es an der Zeit durch das Portal zu schreiten zu neuen ruhmreichen Abenteuern ?

Mahagon
26.07.2004, 21:15
Mahagon betrat das Podest, welches zu den Göttern gewandt war. Den sonst üblichen grau-braunen Umhang hatte er mit einer seiner edelsten Roben getauscht. Stolz glänzte der lange, weiße Bart, der sanft auf der silber-grauen Bekleidung schwung, im Licht.
Mahagons Zauberstab leuchtete gleißend Blau, als er anfing zu sprechen:

"Fürwahr, Wir sind Gefährten! Edel, stolz und gutmütig, doch lasst uns nicht vergessen, wo wir herkamen. Einjeder von uns ist von Bedeutung; nur zusammen sind wir stark.
Darum hört gut zu, was eure Gefährten von sich erzählen und begegnet ihnen mit Vernunft und Anstand.

Mein Name ist Mahagon, Mahagon von Ariola. Mein Leben ging über viele Jahrzehnte und es läuft nun langsam dem Ende entgegen. Doch höret:
Das Fleisch mag vielleicht schwach sein, der Wille jedoch, ist stark wie nie zuvor.

Viele Jahre war ich auf Wanderschaft, denn das Schicksal eines Abenteurers ist es, sich stetig in Gefahr zu begeben um seine Welt zu erkunden. Doch er muss lernen, sich immer da zuhause zu fühlen, wo er gerade ist.
Ich habe mein Zuhause gefunden:
Es ist bei euch! Bei meinen Freunden, Adepten und Weggefährten. Wir wurden vereint, geeint und gestärkt. Nun ist es an der Zeit unsere Taten in der ganzen Welt zu verkünden!"

Mahagons Zauberstab leuchtete immer heller, während der Zauberer seine letzten Sätze sprach. Der ganze Saal schimmerte in einem hellblauen Licht, bevor es wieder dunkler wurde und Mahagon sich vom Rednerpult zurückzog, um auf seinen Sitz zurück zu kehren.

Alrik Fuxfell
26.07.2004, 22:01
Aus dem Rauch und Nebel der Nacht, um Geisterstund, erschallen die donnernden Schritte hinein in die Versammlung der Götter und Wanderer.
Immer lauter schienen sie zu werden, immer näher schienen sie zu kommen und es wurde langsam aber sicher immer stiller im Saal.
Einige unerfahrene Recken machten sich schon Kampfbereit und fürchteten Gedei und Verderb.
Ein Schatten nahte der Burg und es wurde immer deutlicher, das es sich um eine Person und nicht um einen Dämon handeln musste.
Als der Nebel dann einen näheren Blick auf die Person zuließ war es klar:
Alrik Fuxfell stand vor der Tür, einer der schwarzen Magier der Gefaehrten von Azeroth.
So wollte nun auch er sich zu Wort melden und trat herrein und ohne eine Miene oder ein Gefühl zu zeigen durchdrang er die Menschenmenge,
um zum Podest zu gelangen.
Es wurde Schlagartig Totenstill im Saal, woran es lag das selbst die Götter diesem noch jungen Zauberer
eine solche Aufmerksamkeit schenkten war keinem wirklich bewusst. Sie wussten jedoch alle das er eine Art an sich hatte,
die ihm Respekt einbrachte und selbst die Götter sie zu respektieren schienen.
Somit konnte er zugleich das Wort ergreifen:

"Seid gegrüsst Götter, Wanderer und natürlich meine Freunde, ihr Gefaehrten von Azeroth.
Zuerst vermag ich mich vorzustellen, mein Name ist Alrik Fuxfell, Innenminister der Gefaehrten von Azeroth und einer der wenigen, welche die schwarze Kunst des Zauberns und Beschwörens in den reihen unserer doch rechtschaffen, guten Gemeinschaft beherrschen. Seit jeher war ich auf der Suche nach einer Gemeinschaft, eine die mir Spaß und Brüderlichkeit bot.
Eine die mir geborgenheit und dennoch Freiraum lies für meine schwarzen Künste. Lang war meine Suche, denn schon mit frühen Jahren entdeckte ich meine Begeisterung für die schwarze und gedankenkontrollierende Magie in den verschiedensten Welten.
Um nur ein Paar zu nennen, ich begann meine ersten Schritte der schwarzen Kunst in Meridian 59, welche ich dann doch schnell beendete und weiter in Anarchy Online nach der perfektion suchte, die ich doch so anstrebe.
Dies hielt mich dann ein Jahr, jedoch konnte ich mich kaum weiter dafür begeistern da es doch eine recht Hochtechnisierte Welt war und ich eher ein Kind der Gegenwart, mit Schwert und Zauberstab bin.
Zu diesem Zeitpunkt kam wohl eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens. Sollte ich in die Welt Norraths reisen oder in die Welt Cameloths? Dies war der Grundstein für meine Reise und die Faszination in den Künsten der Illusionen. Ich entschied mich in die Welt Norraths zu reisen und tarnte mich als ein Illusionist Namens Norrit.
Schon bald begann ich Freunde zu finden und mit vielen verschiedenen Rassen und Menschen neue Ebenen zu entdecken. Meine Macht wurde zusehens grösser und grösser bis ich mich fast am Ende meiner Reise endlich Thaumaturgist nennen durfte. In jener Zeit lernte ich eine kleine süße Priesterin kennen mit der ich schon bald darauf Freundschaft schloss, Zukzag war ihr Name und wir erlebten das ein um das andere Abenteuer.
Unvergessen für mich blieben die Begegnung mit Doomshade und die mit der Mutter Vox, denen ich zu meiner besten Zeit beiwohnen durfte. Kurze Zeit danach spürte ich bereits das die Welt sich wandelte, ich spürte kein Verlangen mehr, mich dürstete nach neuen Aufgaben, neuen Welten.
So nahm ich abschied von der Welt und als ob es gestern wäre, sprach mich Zukzag an die mir beteuerte eine Gemeinschaft gefunden zu haben die Leute unseres schlages schätzte und in ihren Reihen grosse erfahrene Krieger hatte. Somit war meine Suche nach einer Bestimmung zu Ende und so sollte auch diese Suche mit einem Schatz belohnt werden den ich dann mit dem Alter von 19 Jahren mein eigen nennen durfte. Da war es so weit, ich hatte die Ehre mich den Gefaehrten von Azeroth anzuschliessen. Nach Tagelanger,harter Prüfung und doch brüderlicher und sehr freundschaftlicher Aufnahme und Einweisung durch meinen Ziehvater, vermochte ich mich schnell in der Gruppe zu etablieren und Freunde zu finden. Freunde die ich im leben nicht mehr missen möchte.
Um die ein oder andere Schlacht haben wir gemeinsam schon erfolgreih geschlagen und konnten uns um das ein oder andere mal an dem Gebein und dem Fleisch der unterlegenen erfreuen. So kam es zu jenem Tag als das Gerücht umherging, das eine neue Welt erschlossen worden sei, eine neue Herrausforderung, ein neues Land, neue Menschen in Not und somit neue Aufgaben für die Gefaehrten, um uns wiedermal zu beweisen.
Dies ist meine Geschichte, nun bin ich in mitten des 20.ten Lebensjahres und darf mich nun fast ein Jahr lang Gefaehrte nennen.
Um ein neues möchte auch ich euch beschwören ihr Götter lasset uns ein und gebet uns die Chance, auch in der neuen Welt zu beweisen das der Name Gefaehrte von Azeroth für Rechtschaffenheit, Mut und Erfahrung steht."

Alrik verließ das Rednerpult und ein raunen ging durch die Massen. Er gesellte sich zu den anderen Gefaehrten.

Azaéla
27.07.2004, 12:31
Zuki gibt Azaéla einen stubs, und schon steht sie vor dem versammelten Göttern. Eigentlich kann sie sich kaum an Ort und stelle halten - viel lieber hätte sie sich schnell wieder hinter Zukzag versteckt und weiter den Vorstellungen der einzelnen Gefährten gelauscht, doch spührt sie, dass die Reihe nun an ihr ist...

Niemals sah man dem Mädchen seine Gefühle an, es schien fast, als hätte sie diese mit ihrer Vergangenheit hinter sich gelassen. Selbstsicher -zumindest schien es so - betrat Azaéla nun das Podest und beugte demütig ihr Haupt vor den Göttern.


"Werte Götter, gestattet mir euch meinen Namen zu nennen? Azaéla. Ihr kennt - natürlich - meine Vergangenheit, doch für die Sterblichen unter uns möchte ich diese kurz zusammenfassen. Ich werde einiges enthüllen, was selbst manche Gefährten vielleicht noch nicht wissen mögen? nun, ich sollte wohl einfach beginnen:

Die Umstände meiner Geburt entziehen sich leider meinem Wissen, vielleicht mögt ihr mir dieses Geheimniss einst offenbaren, Götter. Ich habe bis jetzt siebzehn Winter gesehen, und bin somit wohl die jüngste der Gefährten. Mir wurde erzählt, ich sei von einem alten Elfen gefunden worden, inmitten der Wildnis und umzingelt von Wölfen. Er rettete mich und pflegte mich Gesuch. Ich glaube, damals zählte ich gerade einmal vier Jahre.

Nur zwei Jahre sollte ich bei dem alten Mann bleiben... er wurde ermordet - die Einzelheiten möchte ich euch ersparen.
Infolgedessen war ich wieder eine Weise und zog in die Stadt, in welcher ich mich mit Diebereien am Leben hielt. Eines Tages machte ich mich an ein sonderbares Wesen heran, welches im Schatten den Straßen kaum zu erkennen war. Trotz meiner jungen Jahre, damals war ich ca. sieben, war ich eigentlich schon recht geschickt und nie erwischt worden. Doch diesmal lief es anders. Kaum hatte ich mich dem Wesen genähert, als es sich auch schon blitzartig umdrehte und mich packte..."; Azaéla stockte kurz, als sie die Erinnerung des Grauens, welches sie in diesem moment verspührt hatte, durchfuhr.

"Nun, auf jeden Fall schleifte es mich in eine Art geheime Schule für Assassinnen in welcher mir eine harte Ausbildung der waffenlosen Kampfkünste zuteil wurde, vorallem die Kunst des lautlosen und schnellen tötens. Mehrmals erwog ich in den ersten Jahren meiner dem Zwang dieses ungewollten Lebens zu entfliehen, doch ich verschob diesen Ausbruch immer weiter? Bis ich irgendwann gar nicht mehr an diese Möglichkeit der Abreise dachte. Ich hatte mich an mein Leben dort gewöhnt...

...zumindest dachte ich das. Immer wieder wurde ich hart geprüft, bis ich schließlich in der finalen Prüfung einem Mitschüler gegenüber gestellt wurde... einem guten Freund? mit welchem ich kämpfen musste, auf leben und tot. Ich besiegte - und tötete ihn.
Von diesem Tage an war ich selbst eine Assassinne und führte Aufträge aus. Oft wurde ich von meinem damaligen Meister als eines der größten Talente, welches die Schule je gesehen hatte, gelobt.

Doch auch diese Zeit ging zu ende, wie könnte ich nun sonst auch vor euch stehen als eine der Gefährten, welche für das Gute in der Welt eintreten?
Eines Tages erhielt ich den Befehl, Mahagon zu töten. Was ich damals nicht wusste, war, dass dieser ein mächtiger Magier ist - und einer der Gefährten. Ich fragte niemals, wer meine Opfer waren." Nach einer kurzen Pause in welcher Azaéla Luft schnappte, fuhr sie zögernd mit ihrer Erzählung fort - das Mädchen war nicht stolz auf jenen Teil ihrer Vergangenheit.

"Ich konnte ihn überraschen, doch schnell hatte er die Situation unter Kontrolle. Magische Fesseln machten mich bewegungsunfähig und verdammten mich, dem Magier alles zu erzählen was er wissen wollte - sowie ihm zuzuhören was er zu sagen hatte. Diese seine Worte machten mich nachdenklich. Auch wenn sie mich nicht vollends auf die Seite des Lichts zu ziehen vermochten, war dies mein erster Schritt in eine neue Welt.

Es folgten Jahre der Wanderschaft in welchen ich viel erlebte und schließlich auch in den Künsten der Magie, welche mich damals geschlagen hatten, unterwiesen wurde.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich des umstreunens Leid wurde und beschloss mir eine Gilde zu suchen. Da ich aber noch nicht sehr viele Gilden kennen gelernt hatte, zuerst bei Mahagon anzufragen, welcher mich auch prombt in die Gemeinschaft der Gefährten einführte...

Anfangs gab es noch viele Zweifel, ob ich mit meinen jungen Jahren denn schon die nötige Reife erreicht hatte um die Gefährten unterstützen zu können, doch derartiges legte sich schnell. Es dauerte nicht lange, bis ich ein geachtetes Mitglied der Gemeinschaft war"; Azaéla lächelte bei diesen Worten scheu...; "und die Anwärterschaft hinter mir ließ. Nun Spreche ich hier als Magiegenerälin der Gefährten zu euch, und habe noch immer nicht mein 18tes Lebensjahr vollendet - und ich muss sagen dass ich stolz darauf bin ein teil dieser Gemeinschaft zu sein."

Kurz hielt Azaéla inne, um ihre Worte auf die Versammlung gebührend wirken zu lassen, dann räusperte sie sich und fuhr fort: "Fast hätte ich vergessen, noch ein wenig von meinen Träumen einer anderen Welt zu erzählen... Dort sehe ich oft einen Jungen, welcher noch Schulpflichtig ist und ansonsten ein ganz normales Leben führt. Doch mehr, als dass dieser Knabe *Sebastian* heißt, möchte ich euch nun nicht verraten. Hmm.. vielleicht doch noch ein bißchen mehr... zum Beispiel weis ich, dass auch er andere Welten besucht. Zur Zeit scheint er hauptsächlich in der Welt von Warcraft 3 zu leben, doch hat er sich auch schon mit Ragnarok, Morrowind, Diablo2 und anderen Spielen befasst..."

"Nun, ich hoffe meine Rede hatt euch nicht zu sehr ermüdet.", ein beinahe unsichtbares Grinsen spiegelte sich nun auf ihrem Gesicht; "Abschließend bleibt mir nur noch eines zu sagen: Götter, bitte ermöglicht uns, die Welt von Everquest II zu betreten und ihre Wunder zu entdecken...
Auf dass sich die Gefährten auch in dieser neuen Umgebung schon früh als starke Gemeinschaft erweisen mögen!"

Mit diesen Worten drehte sie sich um und mischte sich wieder unter die Gefährten und zu Mahagon, welcher ihr tadelnd entgegen blickte. "Ihr hättet euch ruhig kürzer fassen können."
Azaéla lächelte nur und setzte sich neben ihn. Sie erwartete schon jetzt voller Spannung die Entscheidung der Götter...

Romeus
27.07.2004, 14:03
Ein stark bewaffneter Paladin erhebt sich von seinem Platz neben seinen Gefährten. Er geht mit gesenktem Kopf in Richtung Podest. Als er vor dem Podest steht, erhebt er sein Haupt. Man kann direkt in seine blauen funkelnden Augen sehen. Nach einem kurzen Augenblick beginnt er zu sprechen:

So höret ihr erhabenen Götter. Mein Name ist Romeus La Fay und ich bin reines Herzen. Ich erblickte vor 21 Jahren das Licht. Ich war ein junger unerfahrener Kämpfer, bis mich die Gefährten aufnahmen. DgvA haben mich gelehrt was Rechtschaffenheit und Treue bedeutet. Seit meinem ersten Tage hier, schwur ich auf Gemeinschaft und Verbrüderung. Mit den Gefährten erkundete ich beispielweise die Welt von DaoC und alleine Welten wie D4O. Mittlerweile bin ich zu einem großen Legionären ausgebildet worden und warte darauf neue Welten zu entdecken und in große Schlachten zu ziehen.

Daher bitte ich euch ihr großen Götter, lasset uns gewähren, zu erblicken das neue Land.

Ins4ne
27.07.2004, 14:17
Insane tritt aus dem Pulk der Gefährten heraus und schreitet erhobenen Hauptes auf das Podest zu.
Auch er will den aufmerksamen Göttern von sich und seiner besonderen Bindung zu den Gefährten von Azeroth erzählen.

"Seid gegrüßt wehrte Götter. Mein Name ist Insane.
Ich habe vor 20 Jahren das Licht der Welt erblickt. Seit über 14 Jahren beschreite ich nun das Feld
des Kampfes, stehts gegen das Böse. Von den anfängen als Mario hin über Zelda, weiter über Final Fantasy 7 wo ich den ersten umgang mit
Magie erlernte. Gothic sollte das nächste Abenteuer werden, bei dem ich meine Magie Künste weiter ausbauen durfte.
Es folgten Jahre der Abwesenheit der freien Abenteuer in denen ich mich mit Quake III und Warcraft III stark auseinander setzte.
Nun bin ich seit über 1 Jahr stolzer Gefährte mit denen ich unter anderem Ragnarok bestritt und weiter meine Magie Kenntnisse festigte.
Mit der Vortsetzung von Everquest will ich nun meine Magie Kenntnisse stärker ausbauen und in einer Gemeinschaft mit den Gefährten
das Land von dem bösen befreien. Denn das Böse schläft nie und scheint auch niemals aufgeben zu wollen.
Unter der starken Führung unserer Generäle und Gildenväter sowie im Verbund unserer Krieger und Magier wird uns dieser Schlag gelingen.
Um besser gegen das Böse meine Werke zu vollführen, werde ich, ähnlich wie Alrik Fuxfell, mich der dunklen Magie widmen
und so die stärken und schwächen des Bösen erlernen. Gemeinsam mit den Gefährten werden wir das Böse zurück schlagen."

Zuversichtlich verließ Insane mit diesen Worten das Podest und schritt wieder zu den Gefährten. Von diesen nahm er
ein frisch gezapftes Blondes in die Hand und gönnte sich einen großen Schluck, um der trockenen Kehle wieder Feuchtigkeit zu schenken.

Seobryn Dadolfo
27.07.2004, 17:42
Eine schwere, eisenbeschlagene Holztür wurde durch einen großgewachsenen, jungen Krieger aufgestoßen der gutmütig in die Runde der Anwesenden lächelte. Auch er trug wie die meisten anderen in dem kleinem Saal auf seiner Rüstung sowie auf seinem Schild, welches er über seiner Schulter trug, jenes Wappen was sie alle als eine Gemeinschaft auszeichnete und weshalb sich auch alle in diesem Raume aufhielten. Er gehörte ebenfalls zu den Gefährten von Azeroth.
Als erstes begrüßte er die bereits anwesenden Damen mit einer tiefen Verbeugung und einem Handkuss. Danach wandte er sich an die Magier, die er mit einem festem Händedruck begrüßte sowie an die Krieger die schon mehrmals Schulter an Schulter mit ihm auf dem Schlachtfest gestanden hatten mit einer festen Umarmung. Da gerade keiner auf dem Podest stand um sich vorzustellen nutzte er die Gelegenheit und schritt voller selbstbewusstsein dorthin. er bestieg das kleine Podest wandte sich sogleich an die ehrenwerten Vorsitzenden dieser Versammlung mit folgenden Worten.

? Nun auch ich will mich hier vorstellen. Mein Name ist Seobryn Dadolfo. Zenturio und damit auch Ziehvater in den Reihen der Gefährten von Azeroth. Bevor ich allerdings darauf eingehe werde ich ein wenig über mich selbst erzählen.
21 Jahre ist es nun her seit ich das Licht der Welt zum ersten mal erblickte. Ich bin auf dem Hof meiner Eltern aufgewachsen bis ich mich vor einigen Jahren dazu entschloss mein Leben dem Abenteuer zu widmen. So zog ich also aus um mir als Krieger einen Namen zu machen. Viele verschiedene Welten beschritt ich. Nun ich will nicht über jedes meiner Abenteuer berichten allerdings will ich erwähnen, dass ich zum Beispiel die Welten von Warcraft 3 sowie die von Anarchy Online lange bereist habe.Einige Jahre streunte ich so umher auf der Suche nach Abenteuer aber auch immer nach einer Gemeinschaft, welche die selben Interessen und Vorstellungen hatte wie ich. Vor ungefähr einem Jahr entdeckte ich durch Zufall genau die Gemeinschaft die ich schon immer gesucht hatte und schloss mich denen an.
Nachdem ich meinen Mut auf dem Schlachtfeld bewies wurde ich zum Legionär und später zum Zenturio befördert.
Meine Aufgabe als Zenturio ist es unsere Neuankömmlinge in das Leben in unserer Gemeinschaft heranzuführen sowie die Führung von kleinen Kampfgruppen.
Aber nun ist genug von meiner Person. Es sind noch weitere Gefährten anwesend die sich bestimmt auch noch vorstellen möchten.?

Mit diesen Worten stieg er vom Podest runter und gesellte sich erneut zu den Gefährten.

Nenuial
27.07.2004, 20:00
Eine junge Frau erhob sich von ihrem Platz. Etwas schüchtern im Blick doch entschlossenem Schrittes ging sie an den Gefährten vorbei, in Richtung des Rednerpults. In einer festlich geschneiderten weissen Robe gekleidet und hochgestecktem rotem Haar verbeugte sie sich respektvoll vor den Göttern und ihre warmen Kastanienbraunen Augen senkten ihren Blick kurz gen Boden. Ihre Wangen waren ein wenig gerötet vor Nervosität, denn wann spricht man schon vor den Göttern vor, doch Angst beschlich sie nicht. Ein Lächeln huschte sogar über ihr Gesicht. Ein Diadem schmückte ihren Kopf und über ihrer weissen Robe konnte man deutlich ein Amulett erkennen welches mit dem selben Zeichen versehen war das all die anderen Gefährten um sie herum ebenfalls mit stolz geschwellter Brust trugen.

Eine Ehre ist es für mich heute hier stehen zu dürfen und von den großen Göttern angehört zu werden.

Schon nach den ersten Worten verflog ihre Nervosität so schnell wie sie gekommen war und sie fuhr in gewohnter Selbstsicherheit fort

Darf ich mich vorstellen. Nenuial Abendrot mein Name, Priesterin der Gefährten von Azeroth. Vor 27 Jahren ward ich in diesen Leben geboren um einzig und allein meine Heilenden und Schützenden Fähigkeiten den Bedürftigen anzubieten.
Meine Eltern verstarben früh (Ihr strahlendes Lächeln erstarrte für kurze Zeit zu Stein) und der Wink des Schicksals ließ mich vor vielen Jahren auf eine Reise begeben die mich in die Arme der Gefährten von Azeroth führte. Nenuial drehte sich kurz zu Ihren Freunden um und fand Augenblicklich ihr Lächeln wieder
Nach kurzer Zeit als Novizin stieg ich schnell in den Rang der Grauen Magierin auf um mich um die Belange unserer neuen Anhänger zu kümmern. Viele hab ich begleitet zu dieser Zeit und viele von ihnen sitzen heute hinter mir. Vor nunmehr fast 275 Erdumdrehungen wurde mir dann das Vertrauen aller Magier zugesprochen und darf von diesem Tage an, voller Stolz und Hingabe den Titel der Magierätin tragen, der zudem in unserer momentanen Stärke einen Sitz im hohen Tribunal beinhaltet.
Aus einem früheren Leben bin ich bekannt als Charieé, Kundschafterin Albions der Welt Lyonesse. Aber auch an das Leben des Mannes Locutos ragen sich noch viele Geschichten und Mhyten.
Ich möchte aber Eure kostbare Zeit nicht weiter stehlen, nur bitte ich Euch, gewährt uns Einlass in eure Welt. Unsere Herz sitzen am rechten Fleck und das Band was uns Gefährten verbindet kann allein mit dem Wort "Freundschaft" nicht beschrieben werden.

Nenuial trat vom Pult einen Schritt hinweg und mit einer erneuten tiefen Verbeugung verabschiedete sich sich von den Göttern um sich zurück an ihren Platz zu begeben

Kahn
27.07.2004, 20:22
This young Warrior, well dressed and very smart was standing in the corner keeping himself to himself, minding his own buisness, when all of a sudden his best friend Camus started shouting out of the crowd: " Kahn! It's time, its your turn to stand before the Gods!" Now the crowds eyes were all on kahn as he stepped up onto the podest. This young man of 24years of age stood tall and proud in front of the crowd and before the gods and started to tell his story.....: For many years i searched for a group of strong and noble warriors and magicians, but instead i found friends and heroes who fought beside me in many battles. Never did i think to find a group of people such alike the Gefaehrten of Azeroth. It has been an honor to walk and live under the colors and name of the dGvA. Gods please have mercy on our souls, as we have on many more. Blees our souls as we seek for a new adventure to carm our thurst.

http://www.dgva.com/fun/470x60.gif (http://www.dgva.com)

Shalone
27.07.2004, 20:51
Mit roten Wangen begibt sich Shalone auf das Potest. Ein langer Blick in die Runde..; schließlich lässt sie das aufmunternde Lächeln des Gildenvaters Leon´as, sie aus ihrer Starre erwachen.
Kurz räusperte sie sich, um die Sprache vor den versammelten Kriegern wiederzufinden, dann fasste sie all ihren Mut und sprach mit klarer Stimme:

Seit gegrüßt ehrenwerte Götter und Gefährten. Ich bin Shalone, 35 Jahre jung und eine Heilerin aus fernem Lande. Viel bin ich schon gereist und habe so manchem Leid in verschiedenen Schlachten einhalt geboten.
Eine lange, einsame Zeit bin ich alleine durch die gefährlichen Gebiete gereist, bis ich mich vor fast einem Jahr den schweren Prüfungen der Gefährten unterzogen habe, um in den Kreis der Magier aufgenommen zu werden. Durch meinen unermüdlichen Einsatz und die Bereitschaft anderen zu Helfen, bin ich zur grauen Magierin befördert worden. Als Ziehmutter kann ich nun den jungen Kriegern und Novicen helfen, sich in unserer Gemeinschaft zurecht zu finden.Auch bin ich verantwortlich dafür, diese dann in kleinen Truppen in Schlachten zu führen?

Shalone warf noch einen Blick über die versammelten Zuhöhrenden; und stieg dann wieder vom Podest, um sich ihren wartenden Gefährten anzuschließen.

FrEaKoNaLeAsH
28.07.2004, 20:03
Aus den Reihen der Gefährten Von Azeroth tritt ein stämmiger, mit dunkelblauer Robe und Kapuze bekleideter, älterer Mann hervor. Nachdem er auf dem Podest steht, nimmt er die Kapuze ab. Hervor tritt ein kantiges Gesicht das einen langen weißen Bart in sich hat. Die halb geschlossenen Augen öffnen sich ganz und starren in sämtliche Gesichter der Zuhörer.

Seid gegrüsst, Ihr großartigen Götter! Ich werde in allen Munden Freakonaleash genannt. In meinen jungen Jahren bestritt ich als Magier die furchtbaren Gefahren unter der Kathedrale von Tristram. Ich überlebte als einziger einer Gruppe von vier Kämpfern die furchtbaren Schrecken die es dort zu erlegen gab. Kurz danach fand ich eine sehr begabte junge Frau, die ich sogleich zu einer mächtigen Magierin ausbildetet - und schliesslich verliebten wir uns und vermählten uns.
Als Diablo seine Schrecken nochmals auf die Welt losließ, machte sie sich auf den Weg, um ihre Stärke Diablo entgegenzusetzen. Doch sie kam nicht mehr zurück...
Seither streifte ich ziellos durch die Lande...
Vor nicht allzulanger Zeit stieß ich auf einen Gefährten von Azeroth und er lud mich zu sich ein. Wir verstanden uns sehr gut und da ich auch eine neue Herausforderung suchte bot er mir an ihm und den restlichen Gefährten zu folgen - was ich auch machte. Die Gemeinschaft nahm mich sofort auf und heisste mich willkommen.
Ich bedanke mich für Eure Aufmerksamkeit! Und gehabt Euch wohl!

Danach schloss er seine Augen wieder zu einem kleinen Spalt zusammen und setzte die Kapuze wieder auf. Er würdigte noch einen Moment den Göttern bevor er sich umdrehte und wieder in die Reihen der Gefährten zurückkehrte.

Thorongil
28.07.2004, 20:14
Unruhig saßen die Gildenväter auf ihren Plätzen, als auch schon ein Schatten aus dem Dunklen des Saales hervor trat, ein Mann, welchen wenige kannten, doch war er als das Amt, welches er bekleidete, hoch angesehen. Es raunte im Saal, wer denn so spät noch etwas zu verkünden hatte. Thorongil Telcantor, Kriegsminister der Gefährten, bestieg das Podest. Bekannt war er unter den Gefährten, doch selten wurde er erkannt. Viel hielt er sich im Dunklen auf, entfernt von anderen. Sein Schwert war ihm ein treuer Begleiter und hatte schon so manche Schlacht mit ihm geschlagen, ob Sieg oder Niederlage.

Kräftig sah er aus, wohl genährt, doch die Winter die er erlebte, konnte man nicht mehr zählen. Zu viele waren es inzwischen, sie spiegelten sich deutlich in seinem Gesicht wieder.
Seine Augen kreisten durch den Saal, auf der Suche nach seines gleichen und sogleich erfasste er die erleichterten Blicke seiner Gildenväter.

Gespannt blickte die Menge auf ihn, wie er seinen Umhang über die prachtvolle Rüstung schob, welche, aus feinstem Eisen geschmiedet , verziert durch wundervolle Steine und das darunter glitzerende Kettenhemd aus Mythril; locker wieder wett machte, dass sich der Überwurf in nicht gerade vornehmen zustand befand. Dann erhob er seine kraftvolle Stimme:

?Werte Götter, lang ist es her, dass ich vor euch trat. Einst war ich jung, als ich bei den Elfen aufwuchs, doch die Jahre haben mich gezeichnet. Fürwahr, lasst mich eins sagen: Die Gefährten, deren treuer Krieger ich bin, welche in vielen Schlachten schon zu Ruhm und Ehre kamen, wollen nun gemeinsam ein neues Abenteuer erleben. Viele Rechtschaffende Krieger werden die Pfade säumen, gefolgt von edlen Magiern mit Mut und der Stärke der Gemeinschaft, um auch diese Hürden zu bewältigen. Nun obliegt es euch, ob wir bald neue Wege bestreiten.?

Er verbeugte sich und trat vom Podest. Seinen Umhang überwerfend, verschwand er so schnell im Schatten, wie er gekommen war.

Churon127
29.07.2004, 13:00
Ein junger Ritter sprang nun auf, um sich mit kräftigen Schritten nach vorne zum Rednerpult zu begeben. Sein Gesicht strahlte Freude und Zuversicht aus, als er zu reden begann:

?Seid gegrüßt, edle Götter und treue Gefährten! Mein Name ist Churon und ich bin hoch erfreut und zu tiefst geehrt mich einen ?Gefährten von Azeroth? nennen zu dürfen. Schon in jungen Jahren zog es mich in die weite Welt, um mich dem Bösen entgegenzustellen wo es mir auch immer begegnen möge. Doch reiste ich meist alleine, da meine Mitstreiter meistens beim ersten Anschein von Gefahr die Flucht ergriffen oder ihre Stärke nutzten, um das Bauernvolk zu unterdrücken. Doch jetzt habe ich auf diese ehrenhafte und treue Schar gestoßen, die mich sogleich freundlich aufnahm. Nun sind die Zeiten des alleinigen Umherziehens vorüber und ich freue mich, mit meinen Kameraden in Zukunft große Schlachten für das Gute zu schlagen. Lang lebe Azeroth und die Gemeinschaft!

Kiro
29.07.2004, 13:18
Kiro begab sich mit seinen Schwert Hot´tai, welches er stehts bei sich trug, aufs Podest. Seine Augen glitzerten vergnügt in die Runde und es schien ihm zu gefallen dort oben zu stehen. Als er den mahnenden Blick seines Ziehvaters Mahagon einfing, begann er endlich sich vorzustellen.

?Seit gegrüßt Krieger, Götter und holde Damen an diesen wunderbaren Ort.?; donnerte seine laute, kräftige Stimme in den Raum.
?Ich bin Kiro und wurde vor 40 Jahren in einem kleinen Dorf geboren. Das ist mein Schwert Hot´tai was mich stehts treu begleitet hat... wir beide sind schon viele Schlachtfelder abgelaufen, immer auf der Suche nach Rechtschaffenheit und Ordnung und haben so manchen bösen den gar aus gemacht.

Vor kurzem rettete mir ein Krieger der Gefährten von Azeroth das Leben. Nach einem langen Gespräch mit den Gildenvater Leon´as, beschloss ich mich ihnen anzuschließen.
Seit diesem Tage, habe ich einige harte Prüfungen bestanden und einige liegen noch vor mir.
Aber mit Hilfe meines Ziehvaters Mahagon, der stehts ein liebes aber strenges Auge auf mich hat, werde ich die restlichen Prüfungen auch überstehen, um im Kreis der Krieger aufgenommen zu werden.

Mit diesen Worten machte er eine ehrerbietende Verbeugung in Richtung seines Zievaters Mahagon, um sich anschließend zu den anderen Gefährten zu gesellen.

Camus Tear
29.07.2004, 13:42
Camus trat aus der Menge heraus und schritt zum Podest. Sein schwarzer auf Hochglanz polierter Vollharnisch glänzte im Schein der den Raum erleuchtenden Fackeln. Nachdem er eine Weile in die Menge und zu seinem langjährigen Kumpanen Kahn von Graumond geschaut hatte, begann er zu sprechen:

> So erhört mich, ihr Götter. Mein Name ist Camus, Camus Tear. Lange Zeit befand ich mich auf der Suche nach einer Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft die mir Stärke und Trost spendet. Vor nun fast einem Jahr habe ich sie gefunden.
Wir leben nach festen Werten. Ritterlichkeit, Rechtschaffenheit und Treue. Werte die jeder von uns auch ohne nur einen Moment zu zögern mit seinen Leben verteidigen würde.
Gemeinsam erlebten wir schon unzählige Abenteuer.
Doch nun ist es Zeit für uns, ein neues Abenteuer zu erleben. <

Mit einer letzten Verbeugung verließ er den Podest und gesellte sich zu seinen Gefährten.

Alfanje
29.07.2004, 17:42
Der Abend wurde allmählich zur Nacht, die meisten Gefährten hielten ihre Rede, stellten sich vor und feierten ihren besonderen Tag. Die Schwüle der Halle war erdrückend, überall waren Rauchschwaden zu erkennen, welche über den Köpfen jener Gefährten schwebten, der von Tabakpfeifen sich berauschen ließ.

Man sah es Ihnen an, der Stolz auf ihren Gesichtern, die Kraft in ihren Armen, die Magie in ihren Augen und besonders das Vertrauen einer Gemeinschaft in ihren Blicken!
Auch viele Gäste und Anwärter waren vor Ort um sich diesem Geschehen zu widmen. Man hörte es immer leise tuscheln wenn jemand das Podest betrat: ?Da seht, das ist Leonas, ja, er ist es, er ist der Gildenvater, und seht dort die junge Azaela, und dort den gefürchteten Alrik?

Doch es sollte nicht das Ende der Nacht sein, denn auch jemand, der heute noch nicht auf gerade diesem Podest stand, fehlte noch, jemand der es immer wieder schaffte verloren zu gehen und scheinbar in Vergessenheit zu geraten.

Das Tor wurde aufgeschoben, Jemand mit braunen Tüchern umwickelt trat in den großen Saal. Der hohe Rat bemerkte diese Person erst als ihr Pfeifenqualm durch einen Windzug davonwehte. Es war Alfanje, Alfanje Schattenfell, die Mysteriöse Kriegerin aus weitem Lande. Ihr langes Haar war blendend weiß. Sie trug eine Rüstung aus Silbernen Riemen, und hielt einen Helm mit ebenso weißem Schopf.

Sie trat vor, verbeugte sich und holte sich die Genehmigung des Rates, vortreten zu dürfen.

?Edler hoher Rat, Liebe Gefährten, Brüder und Schwestern. Es ist mir eine Ehre noch an diesem Abend vortreten zu dürfen. Ich wusste nicht ob ich es rechtzeitig schaffen würde, aber dies wurde mir dank eines guten Freundes doch noch möglich geworden. Es tut mir leid. Ich war unentschuldigt auf Reisen gewesen, und ich betrat Wege von denen ich euch nichts erzählen darf, aber lasst mich Kunde tun, dass ich wieder bei meiner Familie bin, bei euch! Ihr wisst ich bin Jung, grade mal 21 Winter alt, auch wenn ich wünschte ich wäre noch so jung wie unsere Schwester Azaela, ihr wisst das ich noch schwach und unerfahren war, ihr wisst, dass ich noch nicht weise genug war, aber nun will ich euch sagen dass ich mit neuer Kraft und mit neuer Weisheit zurückgekehrt bin, ich bin gelehrt worden Kriege zu schlagen, wo selbst die Stärksten versagen, ich bin gelehrt worden Antworten zu finden, wo selbst die Weisesten noch fragten. Ich habe die Stärke der Verteidigung gefunden und mit Spiritueller Kraft vereinigt. Nun will ich wieder unter euch dienen, nun will ich wieder mit euch reiten, nun will ich wieder für euch Kämpfen.?

Sie trat zurück! Der Rat und Der Gildenvater waren sich einig:

?Sie ist eine Gefährtin!?


www.dgva.com

manfredo
29.07.2004, 18:33
Wir glauben an eine stark reglementierte Gemeinschaft, die ein gut
organisiertes Regelwerk hat und an ein faires System, welchem jedem Mitglied
die gleichen Chancen bieten. Wir sind bestrebt allen eine verbindliche und
zuverlässige Basis zu bieten, die das Leben für die Mehrheit der Mitglieder
unserer Gilde es erleichtert alles besser zu gestalten und voneinander zu
profitieren, verbunden mit Aufgaben und den dazu notwendigen Fähigkeiten,
wenn diese mit den eigenen Interessen und der dafür erforderlichen Zeit im
Einklang stehen, um die Qualität des Zusammenlebens zu gewährleisten, müssen
unsere Regeln eingehalten und befolgt werden. Wenn die Gesetze eingehalten
werden und jeder versucht dem anderen zu helfen, wird unsere Gilde als ganzes
erblühen. Wir streben nach Dingen, die allen Gefaehrten zu gute kommen,
wobei Egoisten, ''Trittbrettfahrer''/Mitläufer, als auch Leute die nicht
Teamfähig sind, nicht zu uns passen. Der Spielspass und der
Gemeinschaftsgedanke stehen bei uns im Vordergrund woraus sich auf lange
Sicht echte Freundschaften entwickeln werden, weil sich im Spiel, jeder so
verhalten sollte wie im richtigen Leben. Zur Förderung einer tieferen Bindung
miteinander werden Real-Life Treffen in alten Burgen mit zünftigem
Trinkgelage, Ritteressen und Spiel und Spaß organisiert.

Wir würden es begrüßen, wenn ihr unsere Webseite besuchen würdet, und euch so
ein Bild über unsere Gilde macht. Die Webseite wurde mit viele liebe zum
Detail zu Warcraft (WoW), erstellt.

Hallodris
29.07.2004, 18:41
Seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen und auf seinem eichenen Zauberstab gestützt nähert sich ein Magier dem Podest. Oben auf dem Podest legt dieser sein Zauberstab beiseite und zieht sich mit bedacht die Kapuze aus dem Gesicht. Ein hageres aber junges Gesicht kommt zum Vorschein indem kühle, Tiefsitzende Augen jede einzelne Gottheit begutachtet.

?Es ist wohl nicht schwer zu erkennen zu welcher Gruppe von Abenteurern ich angehöre,? begann er. ? Mein Name ist Hallodris und bekleide den Rang eines Novizen in den Reihen der Gefährten. Schon früh erkannte ich mein Talent für die Magie und förderte diese in vielen verschiedenen Welten wie Diablo 2 oder Warcraft 3 um nur ein paar zu nennen. Auf diesen Reisen freundete ich mich mit Seobryn Dadolfo an, über ihn habt ihr ja bereits was erfahren, und schlugen uns durch manch ein Abenteuer zusammen. Eines Tages erzählte er mir von den Gefährten und das er sich ihnen angeschlossen hatte. Eine zeitlang beobachtete ich diese Gemeinschaft mit großem Interesse bis ich mich vor etwas mehr als ein halbes Jahr dazu entschloss meinem Freund Seobryn zu folgen und mich ebenfalls denen anzuschließen. Wie schon gesagt bin ich mit meinen 21 Jahren mittlerweile Novize der Gefährten von Azeroth.
Nun denn ich glaub ich hab alles was über meine Person von Belang ist erwähnt und werde mich deshalb wieder in die Gruppe der Gefährten mischen.?

Mit einem kaum wahrnehmbaren Nicken verschwand sein Gesicht wieder unterhalb der Kapuze. Vorsichtig hob er seinen Zauberstab vom Podest und verschwand wieder in der Menge der wartenden Gefährten.

Micka
29.07.2004, 20:57
Mit einen Seufzen stieg Micka aufs Podest. Er mochte solche Situationen gar nicht; und das konnte man ihm deutlich ansehen.Höflich verbeugte er sich und fing dann an, von sich zu erzählen?

?Meine geehrten Damen und Herren.

Ich, Micka Paladin aus den Hause Arsbelares, bin lange Zeit alleine umhergereist, immer auf der suche nach Abenteuer und Rechtschaffenheit. Im Lande DAoC´s habe ich schließlich Eiskönigin und Shalone kennen gelernt. Einige Zeit sind wir zusammen gereist und haben Seite an Seite zusammen für das Reich Albions gekämpft. Bei einem Besuch in der Gildenfestung der Gefährten, hab ich mich schließlich dazu entschlossen, den Gefährten ganz anzuschließen. Nun bin ich bereits seit einen Halben Jahr ein vollwertiges Mitglied. So, nun aber genug der Erzählungen - die Zeit drängt und Worten müssen Taten folgen.

Mit diesem Satz drehte sich Micka um und verschwand so schnell wie er gekommen war."

Saxum
29.07.2004, 21:07
Nun war die Reihe an Zenturio Saxum. Lange blonde Haare verdecken sein Gesicht, und die Lumpen, in welche er gekleidet war, ließen ihn nicht gerade *edel* wirken, und doch war er ein Krieger, einer der Gruppenführer, ein Ziehvater.

?Seid gegrüßt werte Götter. Lange streife ich nun schon durch das Land, auf der Suche nach einem Abenteuer das meiner würdig ist. Einigen Ziehsöhnen ? und Töchtern ? habe ich nun schon den Weg des Kriegers zu Herzen gelegt, doch mein eigenes Herz schlägt voller Ungeduld. Mein leben ist, so wie es jetzt ist, nicht erfüllt. Ich war bereits in Diablo II ? LoD, Warcraft III; DAoC sowie anderen fernen Welten tätig, und doch bin ich stets schnell wieder auf den Boden trauter Heimat zurückgekehrt. Einzig Warcraft III fesselt im moment noch mein Interesse, doch bin ich in meinem 30-jährigen Leben schon oft von diesem Weg abgeglitten.

Nun möchte ich mit den Gefährten einen neuen weg beschreiten,werte Götter. Bitte versagt uns diese neue Welt nicht??, mit diesen Worten zog sich Saxum zurück und mischte sich wieder unter die anderen.
Seine Rede war nicht ungehört geblieben?

Caligula
30.07.2004, 02:29
Langsam wurde es ruhiger im Saal, man merkte doch das fast alle Gefährten sich schon vorgestellt hatten.Aber was dröhnt da gegen die Tür? Ganz abgehetzt stand Caligula der Paladien in der Tür. Seine Rüstung war von Kampf und Blut geprägt und er wirkte ein wenig erschöpft. Verzeihung, bin ich zu spät? fragt er mit aufgerissenen Augen.
"Nein geh ruhig hoch, Du bist jetzt an der Reihe dich vorzustellen". erwiedert Leonas, und tadelt Caligular noch mit einen strafenden Bick für sein späteres erscheinen.
Caligua stellt sich aufs Podest. Er räusperte sich und eine laute kräftige Stimme erfüllte den Raum.

"Geehrte Damen und Herren des Hohen Rates.
Vergebt mir mein erscheinen zu dieser späteren Stunde ...
ich bin in einer Schlacht in Gerguel gegen eine Horde von dämonischen Wesen stecken geblieben. Natürlich konnten wir das Dorf dort retten und die Ungetüme ins Reich der Hölle verbannen. Aber genug ...
ich möchte ihnen nicht von meinen Heldentaten berichten, sondern meine Dienste als Paladien bei ihnen anbieten, aber dafür sollten sie etwas über mich erfahren.
Ich bin vor 23 Jahren in Domrug geboren.Schon mein Vater war ein glorreicher Paladin und lehrte mich in den höheren Künsten der alten Schule. Vor Zwei Jahren verstarb jedoch mein Vater bei einem Kampf gegen die Minotauren. Doch die Gefährten von Azeroth gaben mir wieder neuen mut und so konnte ich diesen tod überwinden. Einige Zeit bin ich nur als begleiter mit ihnen geritten, bis ich mich vor einen Jahr ihnen angeschlossen habe. Viele historische Schlachten haben wir seidem geschlagen in Spielen wie D2 oder auch DAoC.Strategien erprobt. Abends am Lagerfeuer wurde immer über allmöglichen Dinge diskutiert, während wir uns auf dem kommenden tag vorbereitet hatten. So genug des Redens ich stelle hiermit mein Mut und meine scharfe Klinge in ihren Dienst um für das Reich Everquest zu kämpfen."

Caligula hob sein Schwert in die Höhe um seinen schwur noch mehr zu bekräftigen. Dann drehte er sich langsam um und verließ die Tribüne.

Thythounge
30.07.2004, 16:44
An einer der hinteren Säulen des großen Saals lehnte ein Mann. Er hielt sich bereits die ganze Zeit bedeckt und im Schutze des Schattens den die Säule warf hörte er sich die Darbietungen der Gefährten an.

Äusserst Geschickt drehte er sich von der Säule weg und das Licht konnte ihn einfangen. Er war nicht der Größte doch kräftig und sein langes, dickes schwarzes Haar lag ihm auf den Schultern. Seine Rüstung war aus dem dicksten Leder genäht und sein Umhang trug das Wappen der Gefährten. Die Scheide seines Schwertes konnte die Krümmung einer mächtigen Klinge nicht verbergen und an jeder Seite seiner Hüfte waren Dolche zu erkennen. Seiner Bewaffnung nach musste es sich hier um einen Schurken der ganz übelen Art handeln, aber er war anders. Sein Gesicht war nicht zerfurcht und seine fernöstlich anmutenden Augen strahlten Vertrauen aus. Er legte seine Waffen bei Nenuial ab, um dann in Richtung des Pultes zu gehen. Man musste schon genau hinhören, so leise war sein Gang, dabei ging er zügigen Schrittes. Mit einer tiefen Verbeugung begannen seine Worte:

Seid gegrüßt Götter, mein Name ist Thythounge, General des Krieges der Gefährten Azeroths. Geboren ward ich weit weg von dieser Welt und bei meiner Familie lernte ich die Geschicklichkeit zu gebrauchen und mich für das Gehör fast lautlos zu bewegen. Mit unserer geehrten Magierätin Nenuial Abendrot fand ich vor über einem Jahr die Burg der Gefährten und verdiente mir in vielen Schlachten und Abenteuern die Beförderung zum General. Auch mich dürstet es nach einer neuen Welt, spannenden Abenteuern und gewaltigen Schlachten in die ich meine Freunde führen kann. Bitte verweigert uns nicht den Einlass.

Mit einer erneuten tiefen Verbeugung verabschiedete Thythounge sich von den Ehrwürdigen und ging so leise wie er gekommen war.

Aila Shira
30.07.2004, 19:40
Die meisten Anwesenden wollten sich bereits vom Podest abwenden, es schien fast, als ob alle die etwas zu sagen hatten gesprochen hätten, doch jetzt schrat eine weiß gewandete Person ohne Hektik auf eben jenes zu, Aila Shira hatte sich eingefunden um doch noch den Göttern ihre Aufwartung zu machen. Unweigerliche wurde sich jeder sofort der ihr eigenen Authorität bewusst, nur weil sie ihren Mantel ? als wäre dies selbstverständlich, der Magiegenerälin in die Hand drückte und das Podest erstieg. Einige Augenblicke ließ sie noch verstreichen, um der Menge die Gelegenheit zu geben, zur Ruhe zu kommen ? und tatsächlich: Als hätte sie einen Zauber ausgesprochen, sorgte ihr Charme dafür, dass selbst die in tiefste Gespräche verwickelten Anwesenden, aus ebe jenen aufschreckten und für nichts anderes mehr Augen hatten, als die Magierin. Das letzte Tuscheln verstummte, ein lächeln umspielte Ailas etwas blasses, zartes und dennoch edles Gesicht während sie ihre Wirkung auf die Menge noch ein wenig auskostete.
?Seid gegrüßt, Götter, Gefährten, sowie Edle, welche ihr euch heute hier Versammelt habt um unsere Werbung, in eine neue Welt vorgelassen zu werden, anzuhören. Mein Name ist Aila Shira; und ich spreche als Bürgerrat, sowie Tribunalsmitglied, nun zu euch. Zunächst möchte ich euch ein wenig von meiner Vergangenheit erzählen.

Ich stamme aus einer alten Magierfamilie, welche bei einem hinterhältigem Angriff auf ihr Domizil in den Bergen des Elwynn Forest ums Leben kam. Drei Jahre vergingen, in denen mein damals 18 jähriges Ich in den Wäldern umherzog, stets auf Rache aus und bereit kleinere Ork Truppen in Windeseile zu vernichten. So kam es eines Tages, daß diese Person wieder eine Truppe ausgemacht hatte und gerade dabei war einen todbringenden Feuerzauber zu wirken, als plötzlich hinter ihr ein riesiger Schwertmeister erschien und sie niederschlug. Gerade noch rechtzeitig, bevor der Ork zum Todesstoß ausholen konnte und damit die komplette Familie, die einst so mächtig war, endgültig ausgelöscht worden wäre, durchbohrte ihn das mächtige Schwert einer noch im dunkeln stehenden Person. Aufgeschreckt von den letzten Schreien ihres Anführers versuchten die Orks sich kampfbereit zu machen. Doch sollte es bei dem Versuch bleiben, da wie aus dem Nichts Menschen aus den Wäldern rund um das Lager erschienen und die Orks mit lautem, schmerzverzerrtem Gebrüll im Pfeilhagel untergingen. Sogleich machten die Menschen sich daran, Nahrung und Waffen aufzusammeln und alles was sie nicht gebrauchen konnten zu vernichten.
Gerade wieder erst Bewusstsein realisierte ich, dass man mich gerettet hatte und erkannte jedoch auch die Große Gefahr in der sich alle noch befanden, denn nicht weit von diesem kleinen Lager befand sich ein größeres, in dem der Kampflärm und die brennenden Orkhütten bestimmt nicht unbemerkt geblieben waren. Ohne lange zu zögern und Zeit mit Gesprächen zu verlieren, begann ich sogleich ein Portal nach Stormwind zu öffnen, um meine Retter nun vor dem sicheren Tod der schon hörbaren Orkmassen die auf sie zukamen zu bewahren. Es waren keine Überredungskünste nötig, um die Menschen dazu zu bewegen das Portal zu durchqueren und so kam es, dass ich nun erstmals meine Retter im Licht der glorreichen Stadt betrachten konnte.
Sie alle trugen einen prächtigen Umhang über ihren kunstvollen Rüstungen an dem ich erkennen konnte, daß sie sich die Gefährten von Azeroth nannten. Ein kräftiger Krieger kam auf mich zugeschritten, an seinem stolzen Schwert lief noch das Blut der Orks herunter und begrüsste mich. "Seid gerüsst, ich bin Leonas, darf ich erfahren wie ihr heisst?" begann der Krieger und reichte mir die Hand. "Ich bin Aila, Aila Shira, die letzte überlebende meiner Familie, ich danke euch für meine Rettung. Ohne eure Hilfe hätten die Orks ihr schandhaftes Werk vollendet und niemand wäre übrig, Rache für ihre Schandtaten an meiner Familie zu üben." Entgegnete ich. "Erzählt mir mehr von euch Aila, es kommt nicht oft vor, dass eine zierliche Frau wie ihr es seid, sich mit einer Truppe Orks im Alleingang anlegt? obwohl, dies ist im moment nicht so wichtig. Sagt, möchtet ihr nicht mit eurer mächtigen Feuermagie von nun an die Gefährten im Kampf gegen die Orks unterstützen ?" fragte Leonas meine Wenigkeit plötzlich und man konnte mich klar und deutlich sagen hören "Es wäre mir eine Ehre...".?; die junge Frau legte nun erneut eine kurze Pause ein. Einige anwesende, welche noch nichts von ihrem perfekten Gedächtniss gehört hatten, staunten ob der detailreichen Schilderung ihrer Vergangenheit.

?So kam ich also zu den Gefährten. Dies ist nun schon drei Jahre her, und mittlerweile bin ich 21. In meinem bisherigen Leben hatte ich bereits Kontakt mit anderen Welten, die da wären:
Anarchy Online; Diablo sowie Diablo II - LoD; Warcraft III und Dark Age of Camelot, welcher ich mich bis heute widme. Doch allmählich habe ich sämtliche Winkel von DAoC durchstreift, und werde es leid durch diese Gefilde zu wandern ? Zumal längst nicht alle Gefährten Interesse für diese Welt zeigen. Darum bitte auch ich euch: Ermöglicht uns in dieser neuen Welt unsere Gemeinschaftsbande noch fester zu knüpfen, sowie neue Wunder kennen zu lernen.
Lang leben die Gefährten von Azeroth!? ? Bei den letzten Worten, hatte Aila ihre Stimme erhoben und ein ganzer Chor aus der wiederholte den Wahlspruch.
Es war schön, wieder zuhause zu sein?

Zukzag
31.07.2004, 00:32
Die Dämmernung setzte ein...
Wie in ein rotes Band hüllten die letzten Strahlen der Abendsonne den Tempel der Götter, während die Gefährten vor den Pforten saßen und gemeinsam speisten... Viele von ihnen hatten sich schon vorgestellt und die Götter um Einlass gebeten. Einlass in eine Welt der Phantasie, ein Kunstwerk der Götter, aber vor allem eine neue Heimat der Gefährten!

Zukzag saß auf einem kleinen Felsen, spielte nervös mit einem kleinen Kieselsteinchen in ihrer Hand und beobachtete ihre Gefährten, ihre Freunde, ihre...ihre Familie

*Zuki lächelte*

Seobryn und Insane prosteten sich zu. Beide hatten mal wieder viel zu viel getrunken,aber keiner wollte frühzeitig aufgeben. So schnell wie Aila waren sie nicht, so schnell betrunken wie Manfredo würden sie nie sein und mit dem fiesen Kräuterzeug von Hallo allein waren sie auch nich zufrieden...

Gladius saß direkt am Lagerfeuer. Vor allem die jüngeren Gefährten hatten sich um ihn gescharrt und lauschten seinen spannenden Geschichten , die er von seiner Zeit als Söldner zu berichten hatte...

Nenuial und Thy entspannten sich auf ihre ganz eigene Art und Weise. Mit ihren Pfeifen im Mund saßen sie im Gras und philosophierten über die Geschehnisse des Tages

Alrik hielt 2 gefüllte Teigscheiben in seiner Hand, deren Inhalt sich beim Verzehr über sein gesamtes Gesicht verteilte. Kaum war sein Magen gefüllt konnten auch wieder die hitzigen taktischen Diskussionen mit Kriegsminister Thorongil, unserem Gildenpapa Leon´as und seinem gefürchteten Kampfhund weitergehen...
Auch berichtete Alrik von der Welt Norraths, worauf der wohl wissbegierigste Gefährte von uns allen, unser Rinochen, ihn mit allen erdenklichen Fragen löcherte. Doch Alrik war ja ein Mann von Geduld ...

Virindi saß zusammen mit Mahagon, Aza und Kahn und streichelte sein Pferd, auf dass es ihn noch schneller durch die Wirklich Weiten Welten dieser Lande bringen vermochte. Mahagon, Kahn und Aza bekamen davon jedoch nicht viel mit. Sie waren viel zu beschäftigt an neuen Gebeten und Geschichten für die Gefährten zu schreiben...

Aus dem nahen Wald kam Churon gradwegs zum Lagerfeuer gelaufen, legte ein frischerlegtes Wildschwein zu den getrockneten Ästen und fragte laut in die Runde: " Ich geh gleich noch eins jagen,möchte mich jemand begleiten? " Saxum sprang auf! Er speiste Wildschwein eigentlich nur Im Rasthaus Caesars doch dies frische Fleich hatte es ihm wohl angetan...

*zuki seufzte* Ja,alle Gefährten hatten sich eingefunden

Doch halt! Irgendjemand fehlte... Zuki schaute sich um. " Wo sind denn nur...ahhh* dachte Zuki, als sie die beiden Fehlenden endlich erblickte. " Das hätte sie sich denken können" dachte sie und beobachtete noch eine Weile, wie Guini und Shalone´ liebevoll den Tempel putzten...

Alfi hatte sich mittlerweile das Wildschwein auf den Schoß gelegt und untermalte Zuki´s Anblick mit rythmischen Klängen...


Was für eine Idylle, welch Harmonie, welch charakterstarke Gemeinschaft...

*Zuki schaute gen Himmel*

Sollte dies in eurer neuen Welt wirklich fehlen???

Guinevere
31.07.2004, 11:36
Kahn lächelt Guinevere aufmunternd zu und gibt ihr einen stupser. Du bist dran dich vorzustellen. Zarghaft geht sie auf das Podest zu und man konnte ihr langes schwarzes Haar im Abendlicht schimmern sehen.Einige Minuten stand sie ganz still und ließ einfach ihren Blick über die Versammlung, aus Rat und Gefährten schweifen.Dann hob sie beide Hande ünd sprach ganz andächtig.

Ich grüße den Rat und meine Gefährten.Mein Name ist Guinevere und ich bin Novizin der Gefährten.Als junges Mädchen wurde ich von meinen Eltern nach Lordaeron gesant um meine Ausbildung als Magierin zu beenden.Dort bin ich bei einen Ausflug der dazu dienen sollte, die magischen Fahigkeiten zu testen, Kahn den großen Krieger begegnet. Wir haben uns in der Zeit viel getroffen und mein Entschluss stand feste, ich wollte mein inzwischen Verlobten zu den Gefährten folgen.Seit einem dreiviertel Jahr sind die Gefährten nun meine Heimat geworden.Dort hab ich unsagbare Schlachten geschlagen und Freunde gefunden. Ich bin warhaft stolz ein Gefährte zu sein.

Mit diesen Worten verbeugte sich Guinevere und gesellte sich zu den anderen Gefährten.

Zealin
31.07.2004, 11:45
Wie aus den nichts tritt auf einmal ein junger Krieger auf. Sein Knabenhaftes Gesicht lässt ihn noch sehr jung erscheinen. Aber man konnte die weißheit und erfahrung spüren die von diesen Mutigen wenn auch noch sehr jungen Krieger ausging.Selbstsicher stellt er sich vorne aufs Podest und beginnt laut seine Rede vor zu tragen.

Liebe Gefährten, Hoher Rat
Ich bin Zealin ein großér Krieger der Gefährten von Azeroth.Ich weiß ich wirke noch sehr Jung und mit meinen 17 Jahren bin ich das Wohl auch .Aber unterschätzt niemals mein Alter mit meiner Erfahrung im Kampf.Viele Schlachten hab ich bereits in DAOC geschlagen und bin jederzeit bereit es mit neuen Herausfoderungen auf zu nehmen.

Deshalb möchte ich sie Bitten hoher Rat uns am ihrer Herausforderung teilnehmen zu lassen.Lassen sie uns das große Abendteuer Everquest beginnen.

Liv
31.07.2004, 14:51
Liv saß hinter den Gefährten in eine Ecke gekauert und hörte sich die Reden von den Gefährten an. Er hatte ein ungutes Gefühl und es wiederstrebte ihm, sich dort vor so vielen Menschen vorzustellen. Seobryn sein Ziehvater ging auf ihn zu und sagte: ?Es hilft alles nichts? Du must jetzt hier den gleichen Mut beweisen, den Du sonst auf dem Schlachtfeld schon oft unter Beweis gestellt hast. Geh endlich hoch und stell dich vor.?

Langsam, mit vorsichtigen Schritten, ging Liv auf Podest zu. Seine Unbehaglichkeit konnte man ihm ansehen, aber ein aufmunternder Blick seines Ziehvaters Seobryn, gab ihm neuen Mut. Er stand ganz bewegungslos da und ließ seinen Blick über die Versammlung schweifen. Dann begann er mit seiner Rede:

?Geehrten Götter und Gefährten,
ich bin Liv, ein großer Magier und nun ganze 36 Jahre jung. Lange Zeit war ich in DAOC unterwegs und habe dort unzählige Abenteuer bestanden sowie Quests gelöst. Erst vor kurzem habe ich mich den Gefährten angeschlossen und reite seitdem mit ihnen. Einige Prüfungen liegen noch vor mir um im Kreis der Magier aufgenommen zu werden, aber mit Hilfe meines Ziehvaters, werde ich wohl auch diese bewältigen??

Man konnte die Erleichterung spüren, welche von Liv ausging, als er sich wieder zu den anderen Gefährten gesellte.

Rino
31.07.2004, 15:00
Oben auf der Tribüne stand ein großer Magier. Sein blau mit Silber bestickte Tora leuchtete in schwachen Abendlicht. In der Hand hielt er seinen Mächtigen Zauberstab der bei jeder Bewegung leuchtete. Er begann langsamm und sinnlich an zu reden.

?Ich bin Rinosauron. ein weiser Warlok aus fernem Lande. Vor langer Zeit habe ich meine Magierschulung in den Hügeln von Todelor beim großen Magier Rasakir beendet, Kaum ein Jahr ist vergangen, seit ich mich den Gefährten von Azeroth angeschlossen habe??

Rino verbeugte sich noch kurz, und verschwand dann wieder in der Menge. Er war nie ein Freund vieler Worte gewesen?

Jaques de Molay
31.07.2004, 15:07
Es ward schon sehr spät. Abgekämpft und schmutzig bewegt sich Jaques de Molay nach oben aufs Podest. Sein Atem ging schwer, und man konnte ihm die Geschehnisse der letzten Stunden ansehen.

?Ich bin Jaques de Molay und 35 Jahre alt. Vor einem halben Jahr bin ich zu den Gefährten gestoßen, und nachdem ich alle Prüfungen bestanden hatte, bin ich im Kreis der Krieger aufgenommen worden. Meine Aufgabe als Kämpfer ist es, mit meinem Schwert gegen alles böse und übel in Welten wie D2 oder auch DAoC zu kämpfen. Oft bin ich Tage unterwegs, nur um die Schwachen zu beschützen oder Schurken zu jagen. Aber verzeiht mir, ein Grog und etwas Ruhe würden mir jetzt bestimmt gut tun, bevor ich mich in neue Abenteuer stürzen werde... vielleicht sogar das Abenteuer der Welt von EQ2? Nun, wer weis??

?und schon verschwand der Mann, um den Gasthäusern dieser Stadt die Taschen zu füllen.

Ardorait
31.07.2004, 15:13
Es trat nun ein Mächtiger Paladin aufs Podest.Seine Rüstung glänzte und 2 Schwerter kreuzten seinen Rücken, welche wiederum von einem großen Schild bedeckt wurden, verziert mit dem Zeichen der Gefährten. Seine Augen waren aufmerkam und er beobachtete die aus Göttern Everquests und den Gefährten gemischte Versammlung.

Er machte ein tiefe Verbeugung, schlug sein Umhang zurück und begann mit seiner Rede.

Seid gegrüßt ihr Damen und Herren aller Welten und Länder.
Wie man an meiner Rüstung sehen kann bin ich ein Paladin aus dem Hause der Gefährten von Azeroth. Vor 21 Jahren bin ich in einem kleinen Dorf in Goth geboren worden - schon als Junge bewunderte ich die mächtigen Krieger mit ihren edlen Pferden, welche sie zu Felde führten. Stundenlang habe ich an Lagerfeuer gesessen, mir ihre Heldentaten angehört. Für mich stand schon als damals fest, ich würde einst ein mächtiger Paladin werden.
Schließlich ging mein Traum in erfüllung, wenn auch nur schrittweise. Ich wurde Knappe von Keroju; und dieser bildete mich später zum Paladin. Bei einem gemeinsamen Kampf Seite an Seite mit den Gefährten wurde Kiroju getötet. Als Leon ´as meinen tiefen Schmerz über den Verlust meines treuen Freundes und Kampfgefährten, spürte, hat er mich gebeten mich ihnen anzuschließen. Seit fast einem Jahr reise ich nun mit den Gefährten umher. Heute erzähle ich meinen Kindern von meinen Erlebnissen und hoffe auch sie werden eines Tages große Krieger werden.?

Ardorait führte noch eine tiefe Verbeugung aus und stellte sich dann zu den anderen Gefährten.

Thedorius
31.07.2004, 16:10
Ein Mann mit langen weißen Haaren und einem langen Bart betritt das Podest. Er hatte eine warme, herzliche Ausstrahlung und seine Augen spiegelten Gutmütigkeit wider, welche wohl auch in seinem Kern steckte.

?Edle Götter und Gefährten,
wir haben uns heute hier versammelt um uns näher kennen zu lernen. Ich würde mich nun auch gerne vorstellen, damit ihr einen kleinen Einblick in mein Leben bekommt. Ich heiße Thedorius und verrichte das magische Handwerk des heilens. Schon mein Vater war ein großer Heiler, sowie auch meine Mutter. Da war es nur selbstverständlich, dass auch ich und meine Geschwister den Pfad des Heilers einschlugen. Schon wärend meiner Ausbildung als Priester erfuhr ich von den Heldentaten der Gefährten von Azeroth. Nachdem ich meine Ausbildung beendet hatte, sprach ich bei den Gefährten vor, um dort im Kreis der Magier aufgenommen zu werden. Seit etwas über einen Jahr reite ich nun schon mit den Gefährten und meine Aufgabe ist es dort jegliches Leid zu lindern.

Mit diesen Worten macht Thedorius eine tiefe Verbeugung und begibt sich zu den anderen Gefährten.

Gladius
31.07.2004, 16:23
Zuletzt stellt sich noch ein kleiner Magier vor. Er trug eine Brille und sein Gesicht war von furchen übersäht. Seine Robe war fein geschneidert und seine Augen beobachteten die sitzende Masse an Gefährten und Göttern.

?Seit gegrüßt ihr edlen Götter und Gefährten. Ich bin Gladius ein großer Zauberer aus DAoC. Meine Fachgebiet liegt auf der Kältemagie und niemand, welcher nicht den rechten Weg geht, entkommt meinen Flüchen. Diejenigen, welche auf der Seite des guten stehen werden in mir immer einen treuen Freund und Partner finden.?

Nachdem er seinen Spruch verkündet hatte, schritt Gladius wieder zu seinen Gefährten.

Virindi
31.07.2004, 22:01
Man konnte von draußen Pferdegetrappel hören.Dann ging die Tür auf und ein Magier mit zerrissener Robe stand in der Tür. Eiligen schrittes trat er auf das Podest und stellte sich dort vor.

?Seit gegrüßt edle Götter und Gefährten,

ich bin Virindi, 22 Jahre jung und ein Magier von edlem Geblüt. Zur Zeit bin ich viel am Reisen und nehme an unsagbar vielen Schlachten in DAoC teil. Immer im Einsatz, für das gute zu kämpfen... dieser Umstand lässt mir leider nur wenig Zeit für andere Aufgaben. Ich hoffe sie haben Verständiniss.

Eine angedeutete Verbeugung, und schon rauschte Virindi zur Tür hinaus ? bald konnte man nur noch das Pferdetrappel von ihm vernehmen?